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Verwaltungsgemeinschaft Zolling  |  E-Mail: rathaus@vg-zolling.de  |  Online: http://www.vg-zolling.de

Attenkirchen und Umgebung

Blick auf Attenkirchen

Die Gemeinde Attenkirchen liegt ca. 13 km nördlich der großen Kreisstadt Freising an der B 301 (Deutsche Hopfenstraße) am südlichen Rand der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet Deutschlands. Besonders im nördlichen Bereich der Gemeinde wird auch heute noch Hopfen angebaut. Ca. 2600 Einwohner leben in der noch ländlich geprägten und doch modernen Gemeinde am Tor zur Hallertau. 

 

Die günstige Verkehrslage und die abwechlungsreiche Landschaft machen Attenkirchen zu einem beliebten Wohnort besonders für junge Familien mit Kindern. Der Ort Attenkirchen erscheint urkundlich schon im Jahre 831 als Artinchirchum. Namensgeber soll der Adelige Artheri gewesen sein, der die erste Kirche von Attenkirchen erbauen ließ. Attenkirchen war eine eigene Hofmark. Ihre jetzige Form und Größe erhielt die Gemeinde durch die Gebietsreform im Jahre 1972, bei der die Gemeinde Pfettrach und Wimpasing, sowie kleinere Teile anderer Gemeinden eingegliedert wurden.

 

Als im Jahre 1978 die Verwaltungsgemeinschaft Zolling gegründet wird, ist Attenkirchen eine der vier Mitgliedsgemeinden.

 

Die früher sehr ländlich geprägte Gemeinde entwickelt sich immer mehr zu einer Wohngemeinde. Besonders spürbar ist diese Entwicklung im neu entstandenen Ort Thalham, einem ehemaligen Einödhof. 1976 wurde dort die Errichtung eines Wochenendhausgebietes genehmigt. Mittlerweile konnten von den 217 Wochenendhäusern des I + II Bauabschnittes 166 in Wohnhäuser umgewandelt werden. Im III. Bauabschnitt, der von Anfang an in ein Wohngebiet umgewandelt werden konnte, wurden in den letzten Jahren ca. 90 neue Wohnhäuser errichtet.

 

Weitere interessante Informationen erhalten Sie im Buch "Attenkirchen - Bilder erzählen Geschichte", welches bei der Gemeinde Attenkirchen und im Rathaus Zolling für 13,60 € erhältlich ist.

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