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Verwaltungsgemeinschaft Zolling  |  E-Mail: rathaus@vg-zolling.de  |  Online: http://www.vg-zolling.de

Bericht von der Sitzung des Gemeinderates Zolling am 13.07.2010

Gemeinderatsbericht Zolling

 

Bau eines Geh- und Radweges an der B 301

Die Gemeinderäte vergaben die weiteren Planungsleistungen für den Rad- und Gehweg von Kratzerimbach nach Attenkirchen an das Ingenieurbüro Lohr. Das staatliche Bauamt hatte der Genehmigungsplanung zugestimmt und die öffentlichen Mittel sind bereitgestellt. Außerdem stimmten die Räte dem Abschluss einer Vereinbarung zwischen dem Bauamt Freising und den Gemeinden Zolling und Attenkirchen zu, in der die Kostenaufteilung und vor allem auch der spätere Unterhalt geregelt sind.

 

Wartungsanstrich für das Kinder- und Jugendhaus

Die Wände der Flure und Gruppenräume im Kindergarten „Kleine Strolche" erhalten einen neuen Anstrich. Der günstigste Bieter hatte dafür 8200 Euro veranschlagt und erhält den Auftrag.

 

Wartungsvertrag für Aufzug im neuen Kinderhaus

Die Herstellerfirma des Aufzugs im neuen Kinderhaus erhält von der Gemeinde auch einen Wartungsauftrag für das reibungslose technische Funktionieren der Anlage. Dies kostet 500 Euro jährlich.

 

Neuer Kommunaltraktor

Die Gemeinde kauft einen neuen Traktor, der auch im Winterdienst eingesetzt wird. Das Fahrzeug kostet rund 35.000 Euro. 

 

Straßenbeleuchtung in der Gemeinde wird ausgetauscht

Die gesamten Leuchtmittel in den Straßenbeleuchtungsanlagen im Gemeindegebiet werden ausgetauscht und durch energiesparende Varianten ersetzt. Die Maßnahme kostet 8400 Euro, die Gemeinde spart sich dadurch jährlich rund 3400 Energiekosten, so dass sich diese Investition in kurzer Zeit amortisiert haben wird. Außerdem wird am Ortseingang von Siechendorf eine neue Straßenlaterne errichtet und damit auch der Beginn der Ortschaft durch die Beleuchtung kenntlich gemacht.

 

Neubau Leichenhaus Palzing

Zunächst bestanden Pläne, das Dach des Leichenhauses in Palzing zu sanieren. Es stellte sich bei näherer Untersuchung jedoch heraus, dass das gesamte Gebäude in einem sehr schlechten Zustand und außerdem zu klein ist. Daher wird es abgerissen und etwas größer neu gebaut. Möglichst viele Arbeiten werden von den Mitgliedern der Kirchengemeinde in Eigenleistung erbracht. Die weiteren Kosten werden von der Gemeinde übernommen.

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