Bericht aus dem Gemeinderat vom 30. Januar 2020

Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 19. Dezember 2019
Informationen und Beschlüsse aus der öffentlichen Sitzung vom 30. Januar 2020

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Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 19. Dezember 2019

 

Auftrag für die Kanalsanierung Hartinger Straße vergeben
Für die Sanierung des Mischwasserkanals in der Hartinger Straße hat der Gemeinderat den Auftrag vergeben. Für rund 14.570 Euro (brutto) wird die Firma Schranner Baggerbetriebe aus Berging die Arbeiten erledigen. Saniert wird der Kanal ab der Hausnummer 15 auf etwa 30 Metern. Im Angebot ist auch das Setzen eines Endschachts enthalten.

 

Pendelleuchten für die Indianer
Den Indianern des Gemeindekindergartens geht ein Licht auf: Der Gemeinderat hat den Auftrag für die Lieferung und Installation von zehn LED-Pendelleuchten für die Indianergruppe vergeben und zwar an die Firma Wildenauer Elektroinstallation aus Freising. Kostenpunkt: 3261,79 Euro brutto.

 

Informationen und Beschlüsse aus der öffentlichen Sitzung vom 30. Januar 2020

 

Kanalarbeiten in der Gartenstraße
Die Kanalarbeiten in der Gartenstraße in Wolfersdorf sind begonnen worden und sollen – wenn die Witterung es zulässt - bis April laut Bürgermeister Sebastian Mair  samt Restarbeiten abgeschlossen werden.  

Ausbau Berghaselbacher Straße: Regierung kürzt Fördermittel

Die Berghaselbacher Straße soll noch heuer ausgebaut werden. Das entschied der Gemeinderat in der ersten Sitzung des Jahres einstimmig. Die Entscheidung musste getroffen werden, da die Regierung von Oberbayern die Höhe der  Fördermittel für solche Projekte überraschend gesenkt hat.  Der Grund: Es sind zu viele Anträge von Kommunen eingegangen. Über eine entsprechende Mitteilung der Regierung informierte Bürgermeister Sebastian Mair das Gremium. Statt 50 Prozent der Kosten werden nun nur noch 40 Prozent zugegeben. Im Falle des Wolfersdorfer Projekts sind das rund 100.000 Euro.  Die Bauarbeiten auf zwei Jahre aufzuteilen, wie die Regierung vorgeschlagen hat, hielt das Gremium aus mehreren Gründen für nicht sinnvoll. So müsste man zum Beispiel das aktuell laufende Vergabeverfahren stoppen und neu ausschreiben, es müssten zusätzliche Förderanträge gestellt werden, was zusätzliche Planungskosten verursachen würde und grundsätzlich sei nicht absehbar, wie sich die Höhe der Fördermittel entwickeln wird. So nahm man die Absenkung von 10 Prozent im aktuellen Projekt hin – wenn auch mit einem Kopfschütteln. Denn Verständnis für die Kürzung hatten weder die Räte noch der Gemeindechef, nachdem die Regierung zuvor die Kommunen aufgefordert hatte, in die Infrastruktur zu investieren und Projekte einzureichen.

 

Geldautomat bleibt – Aufruf an Bürger: Nutzt ihn!
Einige Zeit hatte man in Wolfersdorf die Befürchtung, dass der Geldautomat, den die Sparkasse und die Freisinger Bank gemeinsam in der Gemeinde betreiben, abgebaut werden könnte. Der Automat war für die Banken nicht rentabel. Nach Gesprächen, die die Gemeinde mit den Geldhäusern geführt hat, ist die Entscheidung nun gefallen: der Geldautomat bleibt. Allerdings appelliert Bürgermeister Sebastian Mair an die Bürgerinnen und Bürger, den Automaten auch rege zu nutzen. Nur so könne man seine Daseinsberechtigung vor der Bank dauerhaft vertreten.

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